Eine Maltafel für den Schulhof
SEB der GSS
Seit einigen Tagen steht nun endlich ein weiteres Spielgerät auf dem Schulhof: eine beidseitig zu nutzende Maltafel.
Finanziert wurde sie durch unseren Förderverein, dem der Schulelternbeirat an dieser Stelle ganz herzlich "Danke!" sagt. Wir freuen uns, dass Ihr regelmäßig etwas für die Schulkinder tut und hoffen, dass es auch zukünftig Menschen geben wird, die den Förderverein finanziell unterstützen, damit noch weitere sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten für die Pausen und die Betreuungszeiten angeschafft werden können.
Mit einem Jahresbeitrag von nur 8 Euro kann man einiges erreichen, wenn viele mitmachen.
Übrigens: Sie müssen nicht Mitglied werden, auch einmalige Spenden sind gerne willkommen.
Die Kontaktdaten des Fördervereins entnehmen Sie bitte der Homepage der Schule.

Den Kindern wünschen wir viel Spaß beim Malen, vielleicht ist diese Tafel ja ein weiterer Schritt in Richtung "grünes Klassenzimmer"

43. Schülerolympiade des Main-Kinzig-Kreises, 1. und 5. Platz für die GSS

 

Am 23.05.2018 traten wir mit unseren Fußball-  und Leichtathletik-Auswahlmannschaften bei der diesjährigen Schülerolympiade in Gelnhausen an.

 

Die Fußballer hatten sich in der Vorrunde am 02.05.2018 in Langenselbold als Vorrundensieger  den Platz in der Endrunde in Gelnhausen gesichert.

 

Souverän gewannen sie 5 von 6 Spielen. Gegen ihren Vorrundenrivalen „Villa Kunterbunt“ erreichten sie ein unentschieden, so dass sie am Ende mit 13 Punkten den 1. Platz belegten. Bei der Siegerehrung nahmen sie stolz ihren großen Pokal entgegen.

 

Die Leichtathletikmannschaft gab ihr Bestes unter der Anleitung von Frau Kremer in den folgenden Disziplinen: Weitsprung, Hochsprung, Stoßen Geschicklichkeit, Schnelles Laufen, Ausdauerlauf, Hindernislauf und Flatterballweitwurf. Sie erkämpften sich von 15 Mannschaften einen hervorragenden 5.Platz!

 

 

1. Platz beim Fußball-Vorentscheid des Schulbezirks Hanau-Land

 

 Am Mittwoch, den 2.5.2018 fuhr die Schülermannschaft der Geschwister-Scholl-Schule Großkrotzenburg hoch motiviert zum Fußballturnier und holte sich von 9 teilnehmenden Grundschulmannschaften den Sieg.

 

Das Turnier fand auf dem neuen Sportzentrum in Langenselbold statt.

 

Die Spieler trafen in der Vorrunde auf die Schulmannschaften der Erich Simdorn Schule aus Neuberg, die Albert-Schweitzer-Schule aus Nidderau und die Grundschule Villa Kunterbunt aus Maintal. Die ersten beiden Spiele gewannen sie jeweils 2:0 und das letzte Spiel gegen die Villa Kunterbunt verloren sie 0:2.

 

In der Zwischenrunde gewann unsere Mannschaft, so dass sie sich für das Endspiel qualifizierten. Im Kampf um Platz 1 traten sie wieder gegen die Grundschule Villa Kunterbunt an und gewannen 3:1.

 

Mit dem 1. Platz beim Fußball-Vorturnier sicherte sich die Schülermannschaft der Geschwister-Scholl-Schule die Teilnahme bei der diesjährigen Schülerolympiade am 23.05.2018 in Gelnhausen.

 

Die Mannschaft wird an diesem Tag gegen die Vorrundensieger der anderen zwei Schulbezirke um die Plätze 1-6 kämpfen. Wir hoffen, dass sie auch dort wieder so erfolgreich sind!

 

Märchenlesung

Am 08.11.17 war der Märchenerzähler Christian Mayer - Glauninger bei uns zu Gast.

Die Kinder schrieben danach diese Nacherzählungen zu den Märchen, die er erzählte:

 

Der Hund mit den tausend Spiegeln

 

Es war einmal ein Hund. Der hatte von einem Tempel mit tausend Spiegeln gehört und wollte dort unbedingt hin. Also machte er sich auf den Weg. Als er am Tempel ankam, ging er hinein. Drinnen schaute er sich um und dachte: Wieso sind hier nicht tausend Spiegel wie ich gehört habe, sondern tausend Andere Hunde? Dem Hund klappten die Nackenhaare hoch und den anderen Hunden auch. Dann klappte er seine Ohren ein. Danach knurrte er und dann fletschte er die Zähne und fing an zu bellen. Die anderen Hunde machten es ihm immer nach. So bekam er Angst und dachte sich: Wenn die Welt draußen so ist, möchte ich sie nie erleben. Dann ging er hinaus. Draußen traf er einen anderen Hund, der auch in den Tempel wollte. Er erzählte ihm die ganze Geschichte. Der andere Hund wollte ihm das nicht glauben und ging in den Tempel. Drinnen wedelte der Hund mit dem Schwanz und mit den Ohren. Die anderen Hunde machten es ihm nach. Dann fing er an zu jaulen und zu hüpfen und freute sich, dass die anderen Hunde das auch machten. Er ging fröhlich aus dem Tempel zurück in die Welt.

 

von Ella

 

 

 

Die kleine Indianerin

 

Es war einmal ein Indianerdorf. In dem  Dorf war es sehr, sehr trocken. Es war so trocken, dass alle Tiere weggegangen waren. Die Leute saßen am Feuer und beteten zu den Wettergeistern um Regen. Dann kam der schnelle Läufer und sagte: „Der Medizinmann kommt morgen und sagt uns, ob die Wettergeister wiederkommen oder nicht.“ Am nächsten Morgen kam der Medizinmann und sagte: „ Die Wettergeister geben uns, was sie haben. Wir müssen dafür aber unseren wertvollsten Schatz den Geistern geben.“ Das ganze Dorf ging in ihre Zelte. Die kleine Indianerin „Sieistallein“ hatte eine Puppe, die für sie das Wertvollste war. Die Puppe hatte sie von ihren Eltern bekommen. Diese waren mittlerweile gestorben und die Puppe erinnerte sie an die Eltern. Als das Dorf schlief, machte sie sich auf den Weg zum heiligen Berg. Dort machte sie ein Feuer und warf die Puppe hinein. Dann schlief sie ein. Am nächsten Morgen wurde  „Sieistallein“ von Regentropfen geweckt. Als im Dorf alle wach waren, sahen sie die Regentropfen und jubelten. Dann sahen sie den heiligen Berg, wo Rauch aufstieg. Sie ritten alle zum Berg und sahen „Sieistallein“ ohne ihre Puppe. Sie ritten alle gemeinsam nach Hause. Im Dorf blühten nun die Blumen so schön in blau, grün, gelb und rot. Plötzlich sah das Dorf wieder super schön aus. Die Leute feierten den Regen bis zum nächsten Tag. Am nächsten Tag wehte ein frischer Wind. Alle Tiere waren wieder da, sogar viel mehr als vorher. So verging die Zeit. Mal regnete es, mal wehte der Wind, mal schien die Sonne. Das Fest vergaßen sie nie. Sie feierten es jedes Jahr. So verging eine sehr schöne Zeit. Die Bisons grasten, die Vögel piepten, die Bäume wuchsen und die Menschen tanzten. Das Dorf wurde zum schönsten Dorf von Amerika. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

 

von Max

 

 

Prinz „OUah“ und Prinzessin „Die Runde“

 

 Es war einmal ein König, der hatte drei Töchter die hießen Prinzessin „Chup“, Prinzessin  „Die Runde“ und Prinzessin „Die Schöne“. Im Schloss nebenan war Prinz „Ouah“  zu Hause. Er sagte er will heiraten und ging zu König „Grrr“. König „Grrr“ fragte  ihn: „Möchtest du eine meiner Töchter heiraten?“ Prinz „Ouah“ sagte: „Ich will Prinzessin „Die Runde“ heiraten.“ Das wollte der König nicht. Der Prinz ging zu seinem Pferd und ritt nach Hause. Dort wartete er . Als es Nacht wurde, ging er leise ins Schloss von König „Grr“ zurück und schlich ins Zimmer von Prinzessin „Die Runde“. Er nahm sie auf den Arm und ging mit ihr leise zum Pferd. Er ritt in sein Schloss und sie heirateten. Kurz danach bekamen sie drei Kinder. Es waren drei Prinzen. Sie hießen Prinz „Der Schöne“, Prinz „Der Runde“ und Prinz „Der Lange“. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

 

von Philip

 

 

Besuch im Marionettentheater Martin Luther

 

Wir waren am Dienstag den 24.10.17 in der Synagoge. Dort fand nämlich ein Marionettentheater über Martin Luther statt. Roland Richter, der es vorgeführt hat, hatte zwei Figuren: Martin Luther und Wilhelm. Wilhelm hat eines Tages Geld gestohlen. Daraufhin hörte er immer Stimmen. Dann kam eines Tages der Priester. Wilhelm lief zu ihm und fragte ihn, ob er einen Ablassbrief kaufen könnte. Der Priester gab ihm einen Ablassbrief auf dem stand: Gott vergibt dir.

Uns allen hat es sehr, sehr gut gefallen.

von Anna H.

 

 

Wir sind am 24.10.17 zum Luther – Theater in die alte Synagoge gegangen.

Wir waren in einem Marionettentheater.

Die Figuren waren Martin Luther und Wilhelm.

Roland, der Marionettenspieler, hat viele Sachen über Martin Luther erzählt.

Er hat zum Beispiel erzählt, dass Martin von seinen Freunden gefangen wurde und in einen Turm gebracht wurde. In diesem Turm hatte er alles, was man so brauchte. Martin war aber nicht fröhlich, weil er nicht aus dem Turm raus durfte. In diesem Turm hat Martin die Bibel übersetzt.

Dann hat Roland noch erzählt, dass Wilhelm etwas Doofes gemacht hat. Er hat geklaut. Roland hat uns zwischen der Geschichte immer wieder Fragen gestellt.

Das Theaterstück hat mir gefallen.

von Leni

 

 

Luther aus besonderem Holz geschnitzt

 

Als Erstes hat sich der Marionettenspieler vorgestellt, er hieß Roland.

Dann hat er alle begrüßt.

Danach hat er uns erzählt, dass Martin wieder zurück zu seinem Studium wollte. Da kam ein Gewitter. Plötzlich schlug der Blitz neben Martin ein. Er flehte Gott und die heilige Anna an ihm zu helfen und dafür wollte er Mönch werden.

Da sagte Roland: „ Also ich hätte das nicht gemacht und außerdem wolltest du doch Richter werden?“

Martin sagte:“ Ja, eigentlich schon, aber ich hatte so große Angst.“

Als Martin sein Studium abgeschlossen hatte, ging er ins Kloster. Er bemühte sich nach Kräften Gott zu gefallen. Doch er merkte nichts.

Eines Tages traf Martin einen Mann namens Wilhelm. Er hatte einen Geldbeutel geklaut und deswegen später einen Ablassbrief gekauft.

Martin sagte zu ihm:“ Ablassbriefe gibt es nicht. Gott liebt dich. Gottes Liebe kann man nicht kaufen!“

Daraufhin schrieb Luther die Thesen. Er nagelte sie an die Tür der Kirche. Viele Leute lasen es.

Jeder wollte wissen, wer dieser Luther war.

Wenig später ließ der Kaiser ihn zu sich rufen.

Er sagte zu Luther:“ Sag was du geschrieben hast ist eine Lüge!“

Dann machte er eine Handbewegung und Luther ging. Am nächsten Tag kam Luther wieder zum Kaiser und verbeugte sich vor ihm.

Der sagte:“ Sag was du geschrieben hast ist eine Lüge!“

Luther sagte nicht, dass es eine Lüge sei und wurde für vogelfrei erklärt.

Als er auf dem Heimweg durch einen dunklen Wald kam, stülpte ihm jemand einen Sack über den Kopf. Es waren seine Freunde.

Sie brachten ihn zur Wartburg. Dort war er sicher.

Er langweilte sich dort. Da bekam er eine Idee. Er ließ sich einen Tisch, eine Bank, eine Feder, ein Tintenglas und die Bibel holen. Er wollte die Bibel ins Deutsche übersetzen.

Viele Leute kamen, wenn er eine Rede hielt.

Deshalb war er nicht mehr vogelfrei.

Er ging zurück ins Kloster. Er fragte die Anderen:“ Wollt ihr eine Familie haben?“ Es wurden immer weniger Mönche im Kloster.

Martin traf eines Tages eine hübsche Frau, die er heiratete und mit der er Kinder bekam. Er unterrichtete weiter seine Studenten.

von Aimee

 

Zahnpflege zu Besuch in den dritten Klassen

Am Mittwoch, den 06.09.2017 hatten wir wieder Besuch von Frau Racky von der Jugendzahnpflege. Wir haben über Löcher in den Zähnen und über Karies gesprochen. Danach haben wir die Vorgänge beim Essen im Mund als kleines Theaterstück nachgespielt. Zum Schluss haben wir alle noch neue Zahnbürsten geschenkt bekommen.